OIT etabliert Zero Trust DNS als neuen Sicherheitsstandard
Echtzeitanalyse. Bedrohungsabwehr. Netzwerksicherheit.
OIT etabliert Zero Trust DNS als neuen Sicherheitsstandard
Echzeitanalyse. Bedrohungsabwer. Netzwerksicherheit.
Ausgangssituation
Mit der Einführung unserer Zero Trust DNS Plattform haben wir bei nahezu allen Kunden einen völlig neuen Maßstab in der Netzwerksicherheit gesetzt. Das System analysiert jede einzelne DNS-Anfrage in Echtzeit, bevor sie überhaupt aufgelöst wird – unabhängig davon, ob sie von einem lokalen Arbeitsplatz, einem VPN-Endgerät oder einer mobilen Anwendung stammt.
Dank modernster Threat-Intelligence-Integration und verhaltensbasierter Analytik schützt die Plattform Unternehmen proaktiv vor Malware, Phishing, Command-and-Control-Verbindungen und anderen Bedrohungen – noch bevor sie das interne Netzwerk erreichen.
Herausforderung
In einer zunehmend vernetzten Arbeitswelt reichen klassische Firewalls und Endpoint-Schutzlösungen oft nicht mehr aus. DNS-Abfragen werden von Cyberangreifern zunehmend als Einfallstor genutzt, um Schadcode nachzuladen oder Systeme zu kompromittieren.
Viele Unternehmen verfügen zwar über Sicherheitslösungen auf Netzwerk- oder Client-Ebene, doch die Kontrolle auf DNS-Ebene fehlte bislang – genau hier setzt Zero Trust DNS an.
Unsere Lösung:
Die OIT Zero Trust DNS Plattform überprüft jede DNS-Anfrage in Echtzeit, bevor eine Verbindung überhaupt aufgebaut wird. So wird das Domain Name System selbst zur ersten Verteidigungslinie gegen Cyberangriffe.
Kernfunktionen:
- Echtzeit-Analyse aller DNS-Abfragen
- Abgleich mit globalen Threat-Intelligence-Feeds und kundenspezifischen Blacklists
- Verhaltensbasierte Mustererkennung bei auffälligen Frequenzen oder Zielsystemen
- Nahtlose Integration in bestehende Netzwerke und VLAN-Strukturen
- Granulare Audit-Logs & Reporting für Compliance und Nachvollziehbarkeit
Ergebnis
- Zero Trust DNS bei über 90 % unserer Kunden produktiv im Einsatz
- Über 1.000.000 DNS-Anfragen täglich werden kontinuierlich geprüft und gefiltert
- Tausende geblockte Verbindungen pro Tag zu bekannten Command-and-Control-Servern, Cryptojacking-Zielen oder Phishing-Domains
- Keine zusätzliche Client-Software erforderlich – zentrale Steuerung auf Netzwerkebene
- Transparente Reports und flexible Regelwerke für individuelle Sicherheitsanforderungen
- Ideal für NIS2-, ISO 27001- und B3S-nahe Anforderungen
Kundennutzen im Überblick:
Risikominimierung
Reduzierung des Angriffsrisikos bereits auf DNS-Ebene
Kontrolle
Volle Sichtbarkeit über alle DNS-Zugriffe
Sicherheit
Entlastung bestehender Endpoint-Security-Lösungen durch vorgelagerte Filterung
Entlastung der Standorte:
Skalierbarkeit für Umgebungen mit vielen Standorten, mobilen Nutzern oder Remote-Arbeitsplätzen